PEWETA Typ 980 Zeitdienstzentrale 19″ – Groß-Uhrenanlage

PEWETA Zeitdienstzentrale Typ 980

PEWETA Zeitdienstzentrale 19″ Modulbauweise

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Artikelbeschreibung

Diese mikroprozessorgesteuerte Zeitdienstzentrale ist modular aufgebaut und für alle kundenindividuellen Anforderungen frei konfigurierbar (Zusammenstellung nach Bedarf). Alle Funktionseinheiten (im folgenden Module genannt) sind als Einschubkassetten für den Einbau in die 19″ Racks ausgeführt, einbaubar in kundeneigene oder in mit zu beauftragende 19″ Stand- oder Wandschränke. Der integrierte Systembus sorgt für die Verbindung der einzelnen Module und deren Adressierung. Zusätzliche Schnittstellen erlauben den Datenaustausch zu allen gängigen Netzwerken.

Funktionsprinzip:
Die zentrale Einheit dieser Zeitdienstzentrale ist das Zeitbasismodul (1) , siehe Grafik, das für die Steuerung und Überwachung der gesamten Zeitdienstanlage zuständig ist. Zur Erhöhung der Betriebssicherheit werden i.d.R. 2 Zeitbasismodule eingesetzt (redundantes System). Programmierte Gerätekonfigurationen bleiben bei Spannungsausfall in einem Flash-Speicher erhalten. Die Synchronisation des Systems erfolgt über das Empfängermodul (2) in Verbindung mit einer abgesetzten Antenne für Funkführung, wahlweise über DCF77, GPS oder RDS. Zum Betrieb der Nebenuhren steht für jede Nebenuhrlinie ein separates Linienmodul (10) mit verschiedenen Impulsarten und umfangreichen Linienüberwachungsmöglichkeiten zur Verfügung. Optional ist eine zusätzliche Messeinrichtung (9) einsetzbar, die Erdschluss, Spannung und Strom jeder einzelnen Linie misst und anzeigt. Auflaufende Fehlermeldungen können über den potentialfreien Kontakt 15 weitergemeldet oder am bauseits vorhandenen Bediener-PC (14) eingesehen werden. Zur Steuerung von optischen und/ oder akustischen Signalgeräten (z.B. zur Arbeitszeit- und Pausenregelung) sind bis zu 8 Schaltmodule (4) mit jeweils 8 potentialfreien Kontakten integrierbar. Die Stromversorgung der Zeitdienstzentrale erfolgt über ein internes Netzteil (11). Ein Akkumulator (12) dient zur Stützung der Betriebsspannung bei Netzausfall (Notstromversorgung). Alternativ ist eine Stromversorgung über externe Gleichspannung möglich (13). Die Bedienung der Zeitdienstzentrale erfolgt über das Zeitbasismodul bzw. direkt an den Einzelmodulen. Für die Bedienung über einen bauseits vorhandenen PC (14) , der entweder seriell (7) , über Modem oder über LAN (5) angeschlossen wird, sind entsprechende Software und die dazu erforderlichen Datenschnittstellen lieferbar. Vorhandene IT-Systeme lassen sich über LAN (5) oder serielle Schnittstellen (7) , (8) synchronisieren. Die Lieferung der Zeitdienstzentrale erfolgt komplett anschlussfertig vormontiert im 19“ Wand- oder Standschrank. Die Anordnung der einzelnen Module erfolgt nach Absprache.

PEWETA Zeitdienstzentrale Schema

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